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Reibung

Trockene Reibung

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image-20230323150737409 $$ F_R=\mu F_N \ F_N=m\cdot g $$ Die Reibungskraft \(F_R\) ist proportional zur Normalkraft \(F_N\) mit dem Faktor des Gleitreibungskoeffizient \(\mu\).

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Wenn eine Masse sich nicht bewegt, wirkt die Haftreibungskraft \(\vec F_{Haft}\). Sobald sich die Masse sich bewegt gilt die Gleitreibungskraft \(\vec F_{Gleit}\). \(\vec F_{Haft}\) und \(\vec F_{Gleit}\) unterscheiden sich nur durch den Gleitreibungskoeffizient \(\mu\).

Das Vorzeichen ist wichtig zu beachten. Es zeigt immer in die entgegengesetzte Richtung, in welche sich eine Masse bewegt.

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Beispiel: Bei welchem Winkel?

Um den Winkel zu finden, bei dem eine Masse anfängt sich zu bewegen, kann \(F_{Haft}=F_g\) gleich geseetzt werden: $$ \begin{align} F_{Haft}&=\mu\cdot m \cdot g \cdot \cos(\alpha)\ F_g&=m\cdot g \cdot \sin(\alpha)\ F_{Haft}&=F_g \ \mu \cdot m \cdot g \cos(\alpha)&=m \cdot g \cdot \sin(\alpha)\ \mu \cdot \cos(\alpha) &= \sin(\alpha)\ \alpha &= \frac{\sin(\alpha)}{\cos(\alpha)}\ &= \tan^{-1}(\mu) \end{align} $$

Viskose Reibung

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Es gibt zwei Arten von viskosen Reibung: Die laminare Strömung ist linear-proportional mit \(v\). Wenn die Strömung turbulent ist, wie fast immer in der Realität, nimmt die Reibung quadratisch mit \(v\) zu.

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Die Reibungskraft bei turbulenten Strömen sieht folgendermassen aus: $$ \vec F_R = - \frac 1 2 \rho A c_w |\vec v|^2 \cdot \vec e_v $$ Dabei ist in dieser Formel die Dichte des Mediums \(\rho\), die Stirnfläche der Masse \(A\), ein Wiederstandsbeiwert \(c_w\) und die Geschwindigkeit \(\vec v\).

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